Medizinische Fachangestellte Prüfungsfragen und Weiterbildung
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Organisation und Verwaltung
 
 


12 Fragen / Prüfungsfragen zur beruflichen Weiterbildung zum Thema Organisation und Verwaltung
  
 Diese Fragen eignen sich auch zur Vorbereitung auf Zwischenprüfung oder Abschlussprüfung für den Beruf Medizinische Fachangestellte / MFA (früher Arzthelferin)

  Jeweils eine Antwort pro Übungsaufgabe / Prüfungsfrage ist richtig.
 

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Frage 1: Eine neue Medizinische Fachangestellte soll eingestellt werden. Welche Aufgabe erfüllt die Stellenbeschreibung.


a) In der Stellenbeschreibung ist das Gehalt und der Urlaub der Fachkraft festgelegt.
b) In der Stellenbeschreibung sind die Aufgaben für die Position niedergeschrieben
c) In der Stellenbeschreibung werden Notizen über die Leistungsfähigkeit festgehalten.
d) Eine Stellenbeschreibung ist in Arztpraxen eher hinderlich, da die Fachkraft flexibel eingesetzt wird.


Frage 2: Welche Aussage steht für einen "kooperativen Führungsstil"?


a) Die Mitarbeiter besprechen und entscheiden gemeinsam über die wöchentliche Einteilung
b) Der Chef bestimmt allein über die Einteilung
c) Beim kooperativen Führungsstil können Entscheidungen sehr schnell getroffen werden.
d) Mitarbeiter mit viel Berufserfahrung sollten betriebliche Entscheidungen allein treffen.


Frage 3: In immer mehr Arztpraxen werden Maßnahmen einer "Corporate Identity" umgesetzt.
Welches ist kein Beispiel dafür?


a) Es wird eine einheitliche Kleidung getragen.
b) Die Mitarbeiter eröffnen Telefongespräche mit einer einheitlichen Begrüßung.
c) Aufmerksamkeit, Höflichkeit wird von allen Mitarbeitern als wichtig empfunden
d) Alle Mitarbeiter fahren privat die gleiche Automarke. 


Frage 4: Welches Beispiel für die ärztliche Schweigepflicht trifft zu?


a) Ein Arzt muss abwägen, ob er ein "höherwertiges Rechtsgut" durch den Bruch der Schweigepflicht schützen kann.
b) Bei Aussagen vor Gericht bei Kapitalverbrechen erlischt die Schweigepflicht.
c) Die Schweigepflicht gilt nicht gegenüber Angehörigen.
d) Die Schweigepflicht erlischt mit dem Tod des Patienten


Frage 5: Eine Arztpraxis ist ohne Computerunterstützung kaum mehr vorstellbar. Was ist unter Software zu verstehen?


a) Alle Geräte, die an den Computer angeschlossen sind.
b) Die Programme, die auf dem Computer laufen.
c) Alle Geräte, die an den Zentralrechner angeschlossen sind.
d) Nur das Betriebsprogramm wird als Software bezeichnet.


Frage 6:  Was ist ein Recall?


a) Ein Patient möchte an einen Termin erinnert werden.
b) Ein Medikament wird vom Hersteller zurückgerufen.
c) Ein Patient hat die Praxisgebühr nicht bezahlt und muss erinnert werden.
d) Der Arzt wird von einem Pharmareferenten um einen Rückruf geben.


Frage 7: Es gibt Arztpraxen, die sich "zertifizieren" lassen. Was ist darunter zu verstehen?


a) Die gute Leistung der Arztpraxis wird durch ein Zertifikat der Krankenkassen bestätigt.
b) Es findet eine regelmäßige Überprüfung durch die Ärztekammer statt.
c) Alle Arbeitsabläufe werden durch den Arzt festgelegt.
d) Die Arztpraxis durchläuft ein Prüfverfahren durch eine anerkannte Zertifizierungsstelle.


Frage 8: Sie sollen einen Brief verschicken. Welches Format hat ein Standardbriefumschlag?


a) A6
b) A4
c) C6
d) C4


Frage 9: Welche Maßnahme kann zu einer Verringerung der durchschnittlichen Wartezeit im Wartezimmer führen


a) Notfallpatienten werden sofort behandelt.
b) Privatpatienten werden bevorzugt behandelt.
c) Es werden Termine "überbucht", da mit Verspätungen und Ausfällen von Terminen gerechnet wird.
d) Es werden "Pufferzeiten" zwischen den Terminen eingeplant.


Frage 10: Dr. Schniggi möchte ein Wasserspendegerät kaufen und in seiner Praxis aufstellen. Der Vertreter unterbreitet ihm persönlich ein Angebot. Dr. Schniggi erbittet 15 Minuten Bedenkzeit um das Angebot mit seinen Mitarbeitern zu besprechen. Nach der Besprechung nimmt er das Angebot mündlich an. Wie ist die Rechtslage?


a) Es ist ein Kaufvertrag zustande gekommen, da der Arzt das Angebot angenommen hat.
b) Es ist kein Kaufvertrag zustande gekommen, da ein Angebot unter Anwesenden nur sofort angenommen werden kann.
c) Es ist kein Kaufvertrag zustande gekommen, da dieses Angebot und die Annahme der Schriftform bedürfen.
d) Es ist kein Kaufvertrag zustande gekommen. Der Vertreter war dazu nicht berechtigt.


Frage 11: Was ist unter dem Begriff "Ergonomie" zu verstehen?


a) Die Arbeitsbedingungen an den Menschen anzupassen.
b) Der Mensch muss sich an seinen Arbeitsplatz anpassen.
c) Das Verhalten des Mitarbeiters zu steuern.
d) Der Vorgesetzte hat seine Untergebenen stets mit neuesten Computern und Monitoren zu versehen.


Frage 12: Sie sind für eingehende Anrufe in der Praxis zuständig. Welche Aussage ist richtig.


a) Sie nehmen das Telefon nach dem 8ten Klingelzeichen ab.
b) Sie nehmen das Telefon nur ab, wenn Sie Zeit dafür haben.
c) Sie melden sich mit dem Namen der Praxis, dem eigenem Namen und einer kurzen Begrüßung.
d) Sie melden sich in Kurzform, nur mit Ihrem eigenen Namen.



      

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